Hundert Jugendliche. Ein Marsch ohne Ziel. Wer stehen bleibt, stirbt. Doch „The Long Walk“ erzählt weit mehr als eine Dystopie: Es ist eine beklemmende Parabel darüber, wie aus Regeln Unrecht wird – und warum das eigentliche Grauen oft am Straßenrand steht. Es beginnt mit einer einfachen Regel: weitergehen, immer nur weitergehen. In einem autoritären Staat …